Die vier Freuden des Lebens

Die Vier Freuden Des Lebens

Vor geraumer Zeit saßen wir (Gordon, Matze, Stefan) zusammen und philsophierten so über dies und das. Wobei man natürlich nicht an dem doch sehr interessanten Thema des anderen Geschlechts vorbei kam. Es fiel uns auf, dass es viele hässliche, aber auch viele hübsche Mädchen gibt. Bei einigen waren wir über den äußeren Zustand gleicher Meinung, bei andern war es auch unterschiedlich. Als es darum ging sich für eine von zwei zufällig herausgefilterten Mädchen der optisch wertvolleren Klasse zu entscheiden fiel die Wahl nicht einfach. Schnell kam uns der Gedanke Beide zu einer Person zusammen zufügen. Aber mit einem doch sehr augenscheinlichem Problem konnten wir uns nicht so recht zufrieden stellen. Was passiert bei der Metamorphose mit den Brüsten? Werden es dann wieder Zwei? Addieren sie sich zu Vier? Wenn ja, wie sieht das aus und wie lässt sich damit im Alltag umgehen? Um diesem Problem näher auf den Grund zu gehen, haben wir (in diesem Fall nur Matze und Stefan) eine TaskForce gegründet und auch gleich eine extra Internetpräsenz eröffnet. Hier werden wir nun die Mutter aller Probleme genauer erörtern.

QUADRAT

Zum QUADRAT wäre zu sagen, dass es natürlich rein von der Symmetrie her am besten aussehen würde. Und die Natur strebt in vielen Fällen symmetrische Formen an. So findet auch der Mensch diese Form sehr angenehm, es gibt wie immer einige Ausnahmen. Die Tatsache, dass das Quadrat die perfekteste Vierecksfläche ever ist, kann man einfach nicht von der Hand weisen.

Nun ist aber die Frage, wie würde es sein, wenn man, oder besser gesagt Frau ihre neumodischen 4 Titten im Quadrat angelegt hat. Ungefähr so wie Bild 1 aufzeigt:


Natürlich würde Mann wie immer bei 4 Titten die Angelegenheit erst einmal sehr genau beobachten. Dabei fällt einem auch gleich auf, dass die zuvor schon erläuterte Symmetrie auftaucht. Dies wirkt im ersten Moment vielleicht ganz schön, aber wie sieht es mit den Flugeigenschaften vier solcher Anhängsel aus? Zum Beispiel im Schulsportunterricht ist jedes Jahr wieder zu beobachten, wie sich zwei von den beschriebenen Objekten im Sprint der Mädchen verhalten, wenn sie nicht genügend gesichert sind. Stellt man sich diese unglaublich Wuchten nun mit dem QUADRAT vor, ist das nicht sehr angenehm.

Hat es jetzt aber doch einmal zwischen euch gefunkt und sie ist QUADRAT-Trägerin, müsst ihr nicht gleich verzweifeln. Kommt es nämlich mal zum Kuscheln, egal ob im eigenem Zimmer, oder am Strand, wo sich dei Menge tummelt, der Komfort ist unglaublich. Vier eignen sich sehr gut zum Anlehnen und einfach mal den Kopf rauflegen. Etwas entspannenderes fällt mir da nicht mehr ein.

Steht die Frau nun auf und geht im aufrechten Gang, können sich die beiden oberen Trauben auf den darunter liegenden ausruhen, was für die höher positionierten eine weniger starke Beanspruchung bedeutet. Somit würden die Titten der Schwerkraft einen Strich durch die Rechnung machen und zumindest die beiden Himmelsnahen könnten der Erschlaffung länger Vorbeugen als bisher. Doch liegen die vier Freuden des Mannes solange Zeit dicht bei dicht, könnte man sich vorstellen, dass es durch den hohen Auflagedruck zur akuten Hornhautbildung kommt. Aber wer möchte bitteschön beim Liebkosen der Brüste seiner Freundin raue und verhärtete Stellen spüren? Ich jedenfalls nicht!

Kommt es nach dem Liebkosen zu weiteren Spielchen der Zweisamkeit und der BH ist noch nicht entfernt, ist dies auch kein unüberwindbares Problem. Auch ein ungeübter BH-Entferner wird keine Probleme beim Freilegen der Quarktaschen haben - dafür ist gesorgt! Die Vierfachkonstruktion dürfte auch schlechtbezahlten asiatischen Kindern mit kleinen Händen leicht fallen, wie Bild 2 belegt:

Das große Grabschen rückt immer näher, doch da taucht auch schon das erste schwerlösbare Problem auf. Mit welchen beiden fange ich an? Nimmt man die beiden Oberen, weil sie ja am wenigsten verschlissen sind, oder doch lieber die Unteren, weil sie die ganze Arbeit verrichten mussten und man sie somit ein wenig belohnt? Oder Möglichkeit drei? Man erfasst sie Diagonal! Entweder unten rechts und oben links, oder unten links und oben rechts, womit man wieder eine harte Entscheidung zu treffen hätte.

Hat Mann sich dann doch zu einer bestimmten Reihenfolge entschieden, ist es vom Prinzip her ganz einfach, das die Paare immer parrallelgriffig sind und man sich somit nicht allzu sehr die Arme verknoten muss. Doch einfacher gesagt, als getan, was passiert mit den anderen Beiden? Es ist echt schwer die Situation gut zu handeln, darum Respekt an jeden, dem das gelingen sollte.

Ist die Stimulation dann endlich abgeschlossen und ihr seid Beide nur noch so fertig, dass ihr schlafen wollt, wird Sie nicht so schnell zur Ruhe kommen. Mann schläft ein, wie es das Klischee nur so verlangt, aber Madame hat ein Problem. Sie kann nicht auf dem Bauch schlafen, wie auch? Deshalb muss unbedingt eine Position gefunden werden die sich eignet. Das geht einen dann allerdings nichts mehr an, denn man schläft ja bereits.

Im Traume wird einem dann klar, wie es zu diesem Übel mit den vier Milchtüten kam. Die Frau ist eine höhere Form der Kuh, dessen Euter, welches bereits schon jetzt vier Brustwarzenähnliche Gebilde besitzt, sich durch Zellteilung zum viel beredeten QUADRAT entwickelte. Aber ich sage mal so, was bei der Kuh nicht schlecht ist, müsste auch bei der Frau ganz okay sein.

RAUTE

Zur RAUTE. Die RAUTEnformation, bekannt im Fußballfachjargon ist eine moderne Art der Aufteilung von vier Objekten/Subjekten. Sie erfreut sich immer häufiger großer Beliebtheit, da der vorhandene Raum, soweit es denn möglich ist, perfekt genutzt werden kann. Man ist flexibel und doch recht vereint. Aber wie wirkt sich das auf den weiblichen Körperbau aus? Die RAUTENförmige Anordnung bedeutet, das eine Titte zentral und etwas höher ist, dann zwei auf halber Höhe links und rechts, sowie eine zentral und etwas tiefer.

 

 

Von der Anschauung wäre es wie folgende Studie.
Wie es schon auffällt, auch diese Variation sieht
sehr gewöhnungsbedürftig aus. Nachteile liegen eindeutig mal wieder im Verpacken, da alle vier in verschiedene Himmelsrichtungen gucken. Allerdings dürfte die Gewichtsverteilung kein größeres Problem darstellen, da die Brüste gleichmäßig über den Oberkörper verteilt sind und somit zur optimalen Belastung beitragen. Die untere Titte, man nennt sie auch " die Gravitationstitte" (GT), da sie zeigt in welche Richtung die Schwerkraft wirkt, stellt ein relativ großes Problem für viele Frauen dar. Wenn die GT im Laufe der Jahre in Richtung Erdboden wächst, dann drückt sie zunehmend auf die Blase. Dies hat zur Folge, dass Frauen zunehmenden Alters immer häufiger Probleme damit haben ihr Wasser bei sich zu halten. Viele leiden auch an chronischer Inkontinenz. Es besteht aber durchaus die Möglichkeit sich alle 10Jahre einmal die GT liften zu lassen.

Die der GT gegenüberliegende "Himmelstitte" (HT) kann zum ausruhen des Kopfes genutzt werden. Sie ist perfekt um einfach mal das Kinn abstützen zu können.

Beim Rumfummeln fällt auf, dass es egal ist ob man die Frau von oben, unten, links oder rechts angreift, man hat immer eine Titte pro Hand und kann sich zudem noch mit dem Kopf an einer weiteren beschäftigen. Also von diesem Gesichtspunkt aus, gibt es keine Hindernisse.

Ein weiterer unscheinbarer, jedoch sehr nützlicher Vorteil für alle gern shoppenden Frauen (womit ich jetzt jede Frau meine, da Frau = shoppen) ist, dass man kleine Artikel wie Parfüms, ein Apfel, die Geldbörse und viele weitere kleine Dinge des Lebens in dem entstehenden Zwischenraum im ultimativen Zentrum der vier Gestirne verstauen kann. Das wärs dann auch schon zur RAUTE gewesen.

LEISTE

Die Leiste zeichnet sich in erster Linie durch Gewohnheit aus. Durch die allseits bekannte Anordnung ist die Umstellung der ästhetischen Empfindungen nicht weiter schwierig, weshalb der Bedienende weitestgehend von Irritationen verschont bleibt und sich auf den wesentlichen Inhalt seines Lebens konzentrieren kann.

Sobald dies geschehen, oder eigentlich erst 9 Monate danach, erkennen wir einen weiteren positiven Aspekt der leistenförmigen Anordnung der sekundären, weiblichen Geschlechtsorgane: Das Stillen von Vierlingen geht stressfrei von statten, da sich alle Säuglingen einfach und praktisch nebeneinander gesellen können, ohne jegliche Streitigkeiten, wer oben liegen darf bzw. unten liegen muss, welche die kleinen Racker im späteren Leben auch früh genug noch bekommen werden, in einer recht ähnlichen Situation, zumindest lokal gesehen.
 

Sind die Kinder dann schon etwas ausgewachsener und nicht mehr auf die Milch-Reservate der Mutter angewiesen, hat diese wiederum den Punkt erreicht, an dem sie sich auch obenrum wieder bekleiden darf. Es tun sich jedoch mit großer Oberweite mindestens genauso große Probleme auf. Den Anfang macht dabei die BH-Suche. Es gestaltet sich nämlich als äußerst schwierig, die Leiste so in Stoff zu fassen, dass derselbe Effekt wie bei einer 2-brüstigen Frau erzielt werden kann. Zwei Träger garantieren auch nur bei zwei Brüsten den sicheren Halt, vier Träger hingegen belasten die Schultern extrem. Zwei Träger plus eine hohe Spannung, welche sich jedes Mal beim Schließen bemerkbar machen würde, wären zeitweise unangenehm und würden zu ungewollten Verletzungen beim anschließenden Öffnen des BHs führen. Die beste Lösung scheint mir die Hosenträger-Taktik zu sein, welche auf zwei Träger zurückgreift, die am unteren Ende eine Gabelung aufweist, um mit einem Träger jeweils zwei Exemplare der männlichen Begierde und der weiblichen Verzweiflung zu erfassen.

Dennoch ist die Frau damit nicht vollkommen zufrieden, fehlt ihr doch noch die aufliegende Stoffebene, auch oftmals als Oberbekleidung deklariert. Es wird zunehmend schwierige, die Brüste in ihrer Einzelheit zu betonen, vielmehr tritt vermehrt der so genannte „Michelin-Effekt" auf, welcher den Busen der Frau unter ihrem Oberteil nur noch als eine Art Reifen erkennbar macht, da zwar die Berge unverkennbar bleiben, es sich aber mehr als schwierig gestaltet, die zwischen liegenden Täler zu betonen.

Davon abgesehen tendieren die äußeren Leistenbestandteile aufgrund der geringen Breite des weiblichen Oberkörpers dazu, sich nach außen zu richten, was die natürliche Armbewegung der Frau negativ beeinflusst. Es kommt zur so genannten „O-Armigkeit", welche wiederum zu einer Fortbewegungsvariante führt, die in Fachkreisen auch als „Mannsweib-Gang" bekannt ist.

 

 

Lässt sich der Mann davon nicht abschrecken und ist der Frau dank der Macht der eingangs geschilderten Gewohnheit dennoch angetan, und hat er auch die Schranken des BH-Öffnens bereits überschritten, steht er vor dem nächsten Problem: Er hat nur zwei Hände. Dies tritt übrigens bei allen Typen des Vier-Brust-Phänomens auf. Bei der Leiste jedoch können die inneren Brüste durch Bewegungen der beiden äußeren teilweise mitstimuliert werden, was einen weiteren Vorteil der horizontalen Anordnung ausmacht.

Der anschließende Schlafprozess lässt sich übrigens auch ziemlich einfach gestaltet, da die Bauchlage gewohnt zu vollziehen ist, lediglich in der Seitenlage vermindert jeweils eine nach außen strebende Brust ein wenig den altbekannten, gewohnten Komfort der nächtlichen Regenerierung.

Aufgrund der dem Menschen angeborenen Heterophobie und der damit verbundenen Macht der Gewohnheit sowie dem Drang der Fortpflanzung, welche die bestmöglichsten Voraussetzungen für die eigenen Kinder als Grundlage hat, sehe ich die Leiste ganz klar als Favoriten.

AMPEL

 

 

Als letztes wäre dann da noch die senkrechte Anordnung, im Folgenden als Ampel bezeichnet, zu begutachten. Beginnend mit dem wichtigsten Thema, der Evolution, fällt dem AAB-Team sofort die erste Schwachstelle der Ampel auf: Das Stillen von Vierlingen gestaltete sich mehr als schwer, wenn nicht sogar am schwierigsten von allen genannten Anordnungen. Lediglich die Liegeposition und die Verteilung der Vierlinge im Reißverschlusssystem führen zur gewünschten Durststillung. Ein extrem kompliziertes Unterfangen.

Dem gemeinen Verkehrsteilnehmer schweben beim Anblick des Ampelsystems verschiedene Assoziationen durch den Kopf, eine jedoch besonders: Das Warten. Schnell wird die vierte, untere Brustwarze im Eifer des Gefechts zum Signalknopf zweckentfremdet, woraufhin der (Geschlechts-)Verkehrsteilnehmer darauf wartet, dass sich eine der Brüste grün färbt. Sollte dieser Fall jemals bei ihnen eintreten, sollten sie uns umgehend ein Foto davon schicken und anschließend so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen. Auch Goethe wusste schon um die Wartezeiten an den weiblichen Brüsten, obgleich er sie damals aus Mangel am Ampelwissen mit einer Türglocke verglich:

"Die Haustürglocke an der Wand

der Mädchenbusen in der Hand

zwei Dinge, die gar sehr verwandt:

Denn wenn man beides zart berührt

man weiter oben deutlich spürt

dass unten einer steht

und sehnsuchtsvoll um Einlass fleht!"

Viel mehr ist dem Ganzen auch schon nicht mehr hinzuzufügen. Vorteile bestehen lediglich in der vertrauten Situation für regelmäßige Verkehrsteilnehmer. In bestimmten Fetischkreisen ist die Ampel-Anordnung auch aufgrund ihrer Ähnlichkeit zum Bedienungsfeld von Getränkeautomaten sehr beliebt. Die Handhabung gestaltet sich jedoch um einiges schwieriger, da die Frau aufgrund ihrer biologischen Begrenztheit lediglich ein Getränk im Angebot hat, welches zum einen saisonabhängig ist und zweitens sofort von Vierlingen im Reißverschlusssystem konsumiert wurde, was schlichtweg nichts anderes als einen dauerhaften Mangel an Getränkenachschub bedeutet, was selbst eingefleischte Fetischisten immer noch zur Weißglut treibt.

2.7.07 20:23

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Boehn / Website (3.7.07 12:12)
habe ich mir das jetzt echt bis zum schluss durchgelesen?


chrissi / Website (3.7.07 17:25)
das is ja mal überkrass, was da in euren brains abgeht. ich würde gerne ein tag mal euer gehirn haben. was ihr thinkt is ja schon fast genial.

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